Du willst ein Rad, das auf Asphalt genauso funktioniert wie auf Schotter – und das täglich.

BIKE & OUTDOOR COMPANY GmbH & Co. KG

Krefelder Straße 216
52070 Aachen

Babboe Bergamont Cannondale Centurion Cube +17
Werkstatt Shop
bike-components

Neupforte 2D
52062 Aachen

Cannondale Cervélo Focus +9
Werkstatt Shop
Flizz Eurobike GmbH

Am Gut Wolf 9
52070 Aachen

Bulls Diamant Gazelle Ghost GT +8
Werkstatt Shop
Radsport Lenzen

Adalbertsberg 27
52062 Aachen

Colnago Simplon
Werkstatt
Stassenbikes

Oppenhoffallee 84
52066 Aachen

Bergamont Centurion Coboc Conway Fahrradmanufaktur +4
Werkstatt Shop
Aalener Radhaus - Fabian Benesch

Ob. Bahnstraße 74
73431 Aalen

Centurion Haibike Lapierre Merida Puky +1
Werkstatt
Bikestation Aalen Fahrrad & E-Bike Meister-Werkstatt

Neßlauer Straße 11
73434 Aalen

Flyer Giant Velo de Ville
Werkstatt Shop
Rad und Sport Stütz

Dorfmühle 26
73432 Aalen

Orbea Simplon
Werkstatt
Cube Store Achern

Severinstraße 2
77855 Achern

Cube Flyer GT
Werkstatt Shop
Detlefs Fahrradstall

Lindenstraße 1
77855 Achern

Bergamont Conway Diamant GT Velo de Ville
Werkstatt
Die Radwerkstatt

Wagshurster Straße 3
77855 Achern

Werkstatt
Zweiradwelt Rest

Oberacherner Straße 77
77855 Achern

Babboe Bulls Gazelle Ghost Kettler +4
Werkstatt
2-RAD Dreher GmbH

Finienweg 15
28832 Achim

Conway GT Haibike Winora
Werkstatt
Fahrradhaus Leussink

Am Schmiedeberg 4
28832 Achim

Dahon Diamant Gazelle GT Haibike +5
Werkstatt
Abikes - Selten Radlos

Hauptstraße 56
74740 Adelsheim

Werkstatt
Elba-Rad

Elba 6
21365 Adendorf

Babboe Bergamont Conway Gazelle Haibike +7
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Armin’s Radhaus GmbH

Im oberen Tal 27
74858 Aglasterhausen

Cube Flyer Haibike Orbea Scott +1
Werkstatt
2 Rad Kestermann

Schorlemerstraße 58a
48683 Ahaus

GT KTM Stromer
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Zweirad Gewers

Andreasstraße 13
48683 Ahaus

Bulls Flyer Focus Gazelle GT +9
Werkstatt
Zweirad Mueller

Coesfelder Straße 70
48683 Ahaus

Batavus Cannondale Corratec Cube Falter +8
Werkstatt

Morgens zur Arbeit, am Wochenende eine 80-Kilometer-Tour über Feldwege und Stadtstraßen, abends das Rad vollgepackt mit Einkäufen nach Hause schieben: Das Trekkingrad ist für genau diesen Mix gebaut. Es kombiniert eine aufrechte, entspannte Sitzposition mit einem robusten Rahmen, griffigen Reifen und einer Ausstattung, die Alltagstauglichkeit ernst nimmt – Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung gehören meist dazu oder lassen sich nachrüsten. Reines Rennrad-Feeling oder maximale Geländetauglichkeit liefert es nicht. Dafür macht es beides solide.

Beim Kauf gibt es ein paar Dinge, die den Unterschied machen. Die Reifenbreite liegt bei guten Trekkingrädern meist zwischen 40 und 50 mm – breit genug für Schotter, schnell genug auf Asphalt. Wichtig sind außerdem die Schaltgruppe (ab einer gewissen Preisklasse deutlich wartungsärmer) und die Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen kosten mehr, funktionieren aber bei Nässe verlässlicher als Felgenbremsen. Grob lässt sich der Markt so einteilen: Einstieg ab rund 600 bis 900 Euro, solide Alltagsräder zwischen 900 und 1.500 Euro, und gehobene Ausstattung – etwa mit Gates-Riemenantrieb oder Nabenschaltung – ab 1.500 Euro aufwärts. E-Bike-Versionen fangen meist bei 2.000 Euro an.

Warum zum Händler und nicht einfach online bestellen? Weil Passform beim Trekkingrad mehr zählt als bei vielen anderen Radtypen. Rahmengröße, Lenkerposition, Sattelneigung – das klingt nach Kleinigkeiten, macht aber bei täglicher Nutzung über Monate einen erheblichen Unterschied. Ein guter Händler passt das Rad auf dich an, nicht umgekehrt. Dazu kommt: Trekkingräder sind alltagsintensiv. Irgendwann braucht der Antrieb Wartung, ein Reifen platzt, die Bremsen müssen eingestellt werden. Wer das Rad vor Ort gekauft hat, hat einen Ansprechpartner – das ist kein Argument für schlechte Händler, aber ein echtes Argument für gute.

In Deutschland findest du laut unserem Verzeichnis über 1.050 Händler, die Trekkingräder im Sortiment haben. Besonders viele gibt es in Berlin (28 Händler), gefolgt von Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Nürnberg (je 8) sowie München (6). Auch in kleineren Städten und im ländlichen Raum ist die Abdeckung meist gut – such einfach nach deiner Stadt oder Postleitzahl.

Häufige Fragen

Ein Cityrad ist primär für kurze Strecken in der Stadt ausgelegt – oft schwerer, mit weniger Gängen und schmaleren Reifen. Das Trekkingrad ist vielseitiger: breitere Reifen, mehr Gänge, stabiler gebaut für längere Touren und gemischtes Gelände. Wer regelmäßig mehr als 20 Kilometer am Stück fährt oder auch mal auf Schotter unterwegs ist, ist mit einem Trekkingrad besser bedient.

Nicht zwingend. Viele Trekkingräder haben eine Federgabel vorne, was auf holprigem Untergrund den Komfort erhöht. Auf überwiegend asphaltierten Strecken ist eine starre Gabel aber leichter und wartungsärmer. Manche Räder haben zusätzlich einen gefederten Sattelstütze – das reicht für die meisten Alltagssituationen aus.

Für viele Pendler ja, vor allem auf längeren Strecken oder in hügeligem Gelände. Die Kombination aus Alltagsausstattung und elektrischer Unterstützung macht das E-Trekkingrad zu einem der meistgekauften Radtypen in Deutschland. Der Einstiegspreis liegt aber deutlich höher als beim Nicht-E-Bike, und das Gewicht steigt ebenfalls – das solltest du einkalkulieren.